Ab in die Outdoor Küche!​

FRED der mobile Gartenherd

Kochen, braten und backen auf dem Tischherd im Garten oder in der Outdoor Küche. Fred der Gartenherd ist ein fahrbarer Holzherd für die Verwendung im Freien. Mit der eigens entwickelten Schiebestange und den massiven Rädern lässt er sich bequem auf der Terrasse bewegen.

Komplett ausgestattet

Alles, was du für den Start brauchst, ist bereits dabei – nur Brennholz und Anzündhilfen musst du selbst beisteuern.

  • Schiebebügel mit Edelstahl-Ablagebord
  • abnehmbares Rauchrohr
  • Edelstahl Gitterrost für das Bratrohr
  • Bratrohr-Thermometer
  • Ofenhandschuh
  • schürhaken
  • Der NEUE Ökoalpin – LIVING

  • in 90cm / 100cm / 110cm Breite
  • Backblech, Backrost und Teleskopauszug
  • Air System – Brandschutzeinheit
  • höhenverstellbar von 850-910mm
  • Sockelschublade mit Selbsteinzug
  • Backrohr rechts oder links mit Sichtfenster
  • Herdreling vorne und seitlich /Feuertür)
  • Feuertür über Eck mit selbstreinigender 3-fach Verglasung
  • Herdplatte aus Stahl geschliffen oder Glaskeramik (Ceran)
 
Hoch, schlank, elegant – mit seiner spektakulären Form setzt der Kaminofen ASTANA ein klares Statement. Über drei Sichtscheiben ist das Flammenspiel von jedem Ort im Raum erlebbar. Mit verschiedenen Farben und edlen Oberflächen lässt sich der Ofen individuell auf das persönliche Wohnambiente abstimmen: ASTANA ist wahlweise mit handgefertigter Keramik in Lamellentextur, glatter Keramik-Oberfläche, natürlichem Speckstein oder einer Stahlvariante in unterschiedlichen Farbtönen erhältlich. Das Rohr für den abziehenden Rauch kann entweder oben oder hinten angeschlossen werden. Passend zum Designofen bietet HASE passende Regale zur Holzlagerung an, die sich flexibel integrieren lassen.   orm und Funktion perfekt vereint Wie immer spielt bei Hase die Ästhetik eine ebenso zentrale Rolle wie Funktionalität und Nachhaltigkeit. ASTANA konnte so auch die Jury des Red Dot Award 2025 überzeugen, die den Kaminofen im Bereich Product Design auszeichnete. Die Trierer Ofenmanufaktur hat den renommierten Award bereits zum wiederholten Mal erhalten. Denn ganzheitlich durchdachte Produkte und beste Qualität gehören zu den hohen Ansprüchen von HASE. Sämtliche Öfen sind „made in Germany“ und werden aus-schließlich am Stammsitz in Trier produziert. Zudem wird die Brenntechnik eigens für jeden Ofentyp konzipiert. Das Familienunternehmen beschäftigt rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und setzt bewusst auf handwerklich solide Fertigung und innovative Verbrennungstechnologien.
Wer lange Freude an seinem Feuerholz haben möchte, sollte unsere 8 Tipps für das richtige Lagern von Holz beachten. So haben Sie lange etwas von Ihrem Feuerholz.
  • Tipp 1: Holz braucht Zeit zum Austrocknen. Bei richtiger Lagerung dauert es 2 bis 3 Jahre, bis das Holz lufttrocken ist und eine Restfeuchte von 20 Prozent nicht übersteigt.
  • Tipp 2: Zersägen und spalten Sie das Holz gebrauchsfertig zum Lagern, dadurch trocknet es schneller.
  • Tipp 3: Kleine Holzscheite trocknen besser als große.
  • Tipp 4: Schichten Sie die Holzscheite an einer belüfteten, möglichst sonnigen Stelle, idealerweise Südseite, regengeschützt, auf.
  • Tipp 5: Lassen Sie zwischen den einzelnen Holzstößen eine Handbreit Abstand, damit durchströmende Luft die entweichende Feuchtigkeit aufnehmen kann.
  • Tipp 6: Decken Sie Ihre Holzstöße keinesfalls mit Plastikfolie oder Zeltplanen ab; die Feuchtigkeit kann sonst nicht entweichen.
  • Tipp 7: Stapeln Sie frisches Holz nicht im Keller, da es dort wegen der geringen Luftbewegung eher fault statt trocknet.
  • Tipp 8: Lagern Sie nur bereits trockenes Holz in trockenen und gut belüfteten Kellerräumen.
Wie Sie in vier Schritten richtig Anfeuern und so umweltschonend wohlige Wärme in Ihr Zuhause zaubern, zeigen wir Ihnen in unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung. Der Anblick eines flackernden Kaminofenfeuers gilt als der Inbegriff von Gemütlichkeit und Wohlfühlatmosphäre in den eigenen vier Wänden. Wie sich ein schönes und umweltschonendes Feuer schnell und unkompliziert entzünden lässt, erklären wir Ihnen in unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung. Darauf sollten Sie beim Anfeuern achten Das Feuer in einem Kaminofen entzündet man am besten von oben nach unten. So erwärmt sich der Schornstein schneller und baut zügig den benötigten Luftzug für das Feuer auf. Bester Nebeneffekt: Es entsteht nur wenig Rauch und dadurch weniger umweltbelastender Feinstaub. Einen ebenfalls wichtigen Aspekt bildet die Verwendung von ausschließlich trockenem Holz (Restfeuchte unter 20%). Auf diese Weise bleiben die Feuerraumscheiben rußfrei und der freie Blick auf das Feuer lädt zum Genießen ein. Schritt 1: Circa 4 bis 6 Holzscheite von kleinerer Größe kreuzweise aufeinander schichten. Obenauf kleines Anzündholz, am besten weiches Nadelholz, legen und mit 1 bis 2 Anzündhilfen, z. B. wachsgetränkte Holzwollepads, anzünden.   Schritt 2: Zum Anheizen den Luftregler (je nach Ofentyp können dies ein oder zwei sein) komplett öffnen.   Schritt 3: Wenn sich das Feuer vollständig entzündet hat, die Luftzufuhr drosseln. Schauen Sie hierzu bitte in Ihre Bedienungsanleitung.   Schritt 4: Erst wenn das Feuer vollständig abgebrannt ist und die Flammen gerade erloschen sind, ist der richtige Zeitpunkt, um weitere Holzscheite nachzulegen. Der Austritt von Rauchgas in den Wohnraum wird so verhindert.

Kamineinsätze BKH green: Das Beste, das einem Kaminfeuer passieren kann

Statt nur bestehende Komponenten zu verbessern, hat BRUNNER das gesamte Produkt neu konzipiert. Das Ergebnis: Die Kaminserie BKH green, die nicht nur durch ihr Design, sondern vor allem durch ihren effizienten Abbrand und ihre herausragenden Emissionswerte überzeugt. Die aktuellen Grenzwerte werden sogar weit unterschritten und durch die Effizienzsteigerung wird deutlich weniger Holz verbraucht. Ein perfektes Flammenbild und gleichzeitig geringste Emissionen.
Kamineinsätze green
Zur Befeuerung eines Kaminofens sind Holzsorten wie Buche, Eiche oder Birke am besten geeignet, denn Laubhölzer haben einen höheren Energiewert, verbrennen konstanter und erzeugen weniger Verbrennungsgeräusche als Nadelhölzer wie Fichten oder Tannen. Diese eignen sich dagegen hervorragend zum Anfeuern des Kaminofens, denn sie verbrennen schneller und erzeugen große Hitze in kürzerer Zeit als Laubhölzer. Unabhängig von der verwendeten Holzsorte gilt: Je trockener das Brennholz ist, desto sauberer verbrennt es und desto höher ist die Energieausbeute. Darum darf nur ausschließlich naturbelassenes, luftgetrocknetes Holz mit einer maximalen Restfeuchte von 20 % verwendet werden. Spanplatten, lackierte oder beschichtete Hölzer dürfen auf keinen Fall als Brennmaterial verwendet werden.   Quelle: Skantherm Wagner GmbH & Co KG | www.skantherm.de   Mehr Informationen finden Sie in der nachfolgenden Broschüre: Umwelt-Bundesamt-Ratgeber-fuer-richtiges-Heizen-mit-Holz